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Berlin: Aus

Das Objekt wurde soeben geschlossen, die Beschäftigten entlassen. Die Krise ist in der SpreeBrezel angekommen. Damit endet mein kurzes Abenteuer an der Spree-Metropole. Abwickeln, Nachmieter suchen, Umziehen zurück zur Gattin, die noch an der Isar-Metropole weilt und kurz davor war, die dortige Villa aufzulösen – das wird die kommenden Wochen bestimmen. Und natürlich ein bisschen bezahlter Urlaub, bevor die Bewerbungsmühle ruft.

6 Comments

  1. Nicki Februar 12, 2009

    Da bleibt dann nur ein “Willkommen zuhause”! Die Münchner freuts, dass die Spreebrezel dicht macht – vielleicht gibts ja bald einen Isardöner?
    LG
    Nicki

  2. /aw/ Februar 12, 2009

    Isardöner ist keine schlechte Idee.

  3. Schroeder Februar 13, 2009

    Endlich keine gruseligen Flughafenfotos mehr! Dringend, sehr. Schroeder beneidet die SpreeBrezel etwas um München, auch.

  4. /aw/ Februar 13, 2009

    Ein Auge weint, das andere lacht.

    “Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.”
    — Karl Valentin

  5. Michi Februar 19, 2009

    Auch von mir ein herzliches “Willkommen zuhause!” – die Isar ist doch wesentlich heimeliger …

  6. /aw/ Februar 19, 2009

    Klar, wahlweise Minusgrade auf Eisplatten oder Waten durch Schneematsch und -sturm mit einem Landesvater, an dessen Namen ich mich nicht mal mehr erinnern kann. Dafür geb ich die Hauptstadt her?!? G’scheite Currywurscht gibts aa koane…

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