Berlin, Office

Berlin: Aus

Das Objekt wurde soeben geschlossen, die Beschäftigten entlassen. Die Krise ist in der SpreeBrezel angekommen. Damit endet mein kurzes Abenteuer an der Spree-Metropole. Abwickeln, Nachmieter suchen, Umziehen zurück zur Gattin, die noch an der Isar-Metropole weilt und kurz davor war, die dortige Villa aufzulösen – das wird die kommenden Wochen bestimmen. Und natürlich ein bisschen bezahlter Urlaub, bevor die Bewerbungsmühle ruft.

6 Kommentare

  1. Nicki

    Da bleibt dann nur ein „Willkommen zuhause“! Die Münchner freuts, dass die Spreebrezel dicht macht – vielleicht gibts ja bald einen Isardöner?
    LG
    Nicki

  2. Isardöner ist keine schlechte Idee.

  3. Endlich keine gruseligen Flughafenfotos mehr! Dringend, sehr. Schroeder beneidet die SpreeBrezel etwas um München, auch.

  4. Ein Auge weint, das andere lacht.

    „Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“
    — Karl Valentin

  5. Michi

    Auch von mir ein herzliches „Willkommen zuhause!“ – die Isar ist doch wesentlich heimeliger …

  6. Klar, wahlweise Minusgrade auf Eisplatten oder Waten durch Schneematsch und -sturm mit einem Landesvater, an dessen Namen ich mich nicht mal mehr erinnern kann. Dafür geb ich die Hauptstadt her?!? G’scheite Currywurscht gibts aa koane…

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